• Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller sagt am Dienstag im Prozess aus. Eher er über die Anfänge des Techno-Festivals berichtet, wendet er sich zunächst an die Angehörigen der Opfer.
  • Die Stadtsparkasse Düsseldorf hat wieder Ausschüttungen des PS-Zweckertrages vorgenommen, diesmal in Rath und Benrath. 25 Cent vom Los-Preis der Sparkassenlotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ kommen gemeinnützigen Zwecken zugute und bilden die Grundlage für den PS-Zweckertrag, zum Beispiel für die Unterstützung von Fördervereinen der Kindergärten und Schulen, Sportvereinen oder Senioreneinrichtungen. 

    Bei der Ausschüttung des PS-Zweckertrages in Rath (Übergabe am 09.05.2018) wurden mit insgesamt 31.200 Euro begünstigt:

    •    Rather Spielverein 1919 e. V.
    •    Rather Karnevalsgesellschaft  „Rather Aape“ 1950 e. V.
    •    Bürger-Schützenverein 1925 e. V. Düsseldorf-Rath
    •    Förderverein der Wilhelm-Ferdinand-Schüßler-Tagesschule in Rath
    •    Förderverein der St. Bruno Schule e. V.
    •    Förderverein der Montessori-Schule am Hermannplatz e. V.
    •    Freunde und Förderer der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg e. V.
    •    Förderverein der Elsa-Brandström-Schule e. V.
    •    Verein der Förderer der GGS an der Krahnenburgstraße e. V.
    •    Freundeskreis der Städt. GGS Unterrath Beedstraße 31 e. V.
    •    Förderverein der Kartause-Hain-Grundschule-Düsseldorf-Unterrath e. V.

    Bei der feierlichen Übergabe im Privatkundencenter Benrath (Übergabe am 15.05.2018) wurde aufgrund der Vielzahl der begünstigten Vereine (31) aus Benrath, Hassels, Holthausen, Reisholz und Wersten nur eine Auswahl eingeladen:

    •    Ruder-Gesellschaft Benrath e. V.
    •    KG Benrather Schlossnarren e.V.
    •    Kindertagesstätte Düsseldorf Süd e. V. Villa Hügelchen
    •    KG Düsseldorfer Räbbelche 1962 e. V.
    •    Amazonencorps Düsseldorf-Wersten e. V.
    •    Heimatverein Werstener Jonges 1953 e. V.
    •    Tiefenrausch e. V.
    •    Turnerbund Hassels 1925 e. V.

    Die 31 Vereine in Benrath (Stadtbezirk 9) erhielten Spenden in einer Gesamthöhe von 79.000 €.

    32.900 Euro werden heute für 12 Projekte von Vereinen und sozialen Einrichtungen in Düsseldorf Garath ausgeschüttet.

     

     

     

    • Neue Aktion für die Biotonne gestartet
      Das Umweltamt der Landeshauptstadt und die Awista GmbH haben eine neue Aktion zur Bewerbung der Biotonne gestartet. Wer eine neue Biotonne bestellt, bekommt kostenlos einen Vorsortiereimer und ein Paket kompostierbare Recycling-Papiertüten als Zugaben. weiter…

     

    • Brücke Hamborner Straße: Fahrstreifen für Korrosionsschutzarbeiten gesperrt
      An der Brücke Hamborner Straße wird ab Dienstag, 22. Mai, bis Anfang August der Korrosionsschutz erneuert. Damit gearbeitet werden kann, wird der rechte Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen für diesen Zeitraum komplett gesperrt. weiter…

     

    • Selbstschutz am Arbeitsplatz
      Am Freitag besuchte Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke einen städtischen Selbstverteidigungskurs, um sich ein Bild vom Training und dieser neuen Art der Präventionsarbeit zu machen weiter…

     

    • Workshop: Japanische Glückskarpfen basteln
      Am Japantag, Samstag, 26. Mai, können Familien mit Kindern ab 5 Jahren im SchifffahrtMuseum, Burgplatz 30, Windspiele in Form von Karpfen basteln und so sich das Glück symbolisch mit nach Hause nehmen. weiter…

     

    • Geänderte Verkehrsführung Witzel-/Mecumstraße aufgrund von Umbauarbeiten
      In der Zeit von Dienstag, 22. Mai, bis Mittwoch, 30. Mai, wird der Straßenbereich Witzelstraße Ecke Mecumstraße umgebaut. Es wird eine Verlängerung der Mittelinsel hergestellt. weiter…

     

    • Bauaktenarchiv wieder geöffnet
      Das Bauaktenarchiv des Bauaufsichtsamtes ist ab Dienstag, 22. Mai, wieder zu den üblichen Dienstzeiten geöffnet. weiter…

     

    • Landeshauptstadt Düsseldorf gedenkt des verstorbenen Oberbürgermeisters Joachim Erwin
      Kranzniederlegung und stilles Gedenken am Ehrengrab auf dem Nordfriedhof weiter…
  • BILD Düsseldorf: MONHEIM BAUT GEYSIR IN KREISVERKEHR – Dafür fließen  stolze 450.000 Euro

    EXPRESS DÜSSELDORF: TÖDLICHE MESSERSTICHE IM HOCHHAUS – Ehefrau stach im Streit ihren Mann nieder – Sie wählte den Notruf

    RHEINISCHE POST: DIE ALTSTADT IST SICHERER GEWORDEN – Die Zahl der Straftaten ist in den vergangenen zwei Jahren deutlich gesunken. Dies zeigt eine Anfrage der Grünen im Landtag. Das neue Sicherheitskonzept hat sich offenbar bewährt. Die Polizeipräsenz soll hoch bleiben.

    WESTDEUTSCHE ZEITUNG DüsseldorfDIE JAZZ RALLY ALS ENTDECKUNGSREISE -Wegen den Pfingstferien kamen etwas weniger Besucher als im Vorjahr zum Festival in de Innenstadt

  • Wände und Türen raus, Licht rein: Ein Haus in Urdenbach bekam ein neues Innenleben, einen Garten und eine mosaikgeschmückte Fassade.
  • Düsseldorf. In den kommenden Tagen messen Polizei und Stadt an folgenden Stellen das Tempo. Dienstag, 22. Mai: Further Straße, Kreuzbergstraße, Seeweg, Langerstraße, Urdenbacher Allee, Toulouser Allee, Prinz-Georg-Straße. Autobahn: A 40 Mülheim, A 524 Duisburg, A 3 Oberhausen, A 46 Haan.
  • Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 67-Jährigen in Düsseldorf-Niederkassel ist das Motiv unklar. Die tatverdächtige Ehefrau schweigt. Laut Polizei deutet vieles auf eine spontane Tat hin.
  • Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 67-Jährigen in Düsseldorf-Niederkassel ist das Motiv unklar. Die tatverdächtige Ehefrau schweigt. Laut Polizei deutet vieles auf eine spontane Tat hin.
  • Düsseldorf. In einem Städte-Vergleich der Gebühren für Gastronomie-Terrassen des Bundes der Steuerzahler schneidet Düsseldorf als besonders teures Pflaster ab. 8,80 Euro sind hier pro Quadratmeter monatlich fällig. Nur in Bonn (14,50 Euro) und Monschau (10 Euro) liegen die Preise in NRW noch höher.
  • Andernorts wurden die bunt verkleideten Menschen, die sich am Wochenende überall in der Stadt herumtreiben, verwundert angestarrt. Auf dem Messegelände feierten sie sich dagegen selbst:
  • Der Streit eines Ehepaars in Niederkassel ist am Sonntagabend so eskaliert, dass mutmaßlich eine Frau (59) ihren Mann (67) so schwer verletzte, dass dieser wenig später im Krankenhaus starb. Nach Angaben der Polizei sitzt die Verdächtige nun in Untersuchungshaft – und schweigt zu den Vorwürfen.
  • W.Zetti weiß nicht, ob die Geschichte wahr ist, die er da auf dem Weg zur Arbeit hört, aber der Mann, der sie erzählt, macht einen vertrauenserweckenden Eindruck. Er sei aus einem 350-Seelen-Dorf in Hessen, sagt er. Er sei mit seiner Frau zum Feiern nach Düsseldorf gekommen.
  • Seine Zeit ist eigentlich vorbei. Als Entertainer, Musiker, Komiker und, man glaubt es kaum, als Schauspieler. Und doch will’s Jürgen von der Lippe immer mal wieder wissen. Und schrieb sich 2013 das Stück „Die wollen nur spielen“, das bis Mitte Juni im Theater an der Kö zu sehen ist.
  • Japan und Düsseldorf gehören einfach zusammen. Zum Japan-Tag hat die Düsseldorf Tourismus GmbH das „Altbierlied“ gewissermaßen neu vertonen lassen – und zwar von einem japanischen Männerchor. Das entsprechende Video dazu ist jetzt auf dem Kanal „Visit Düseldorf“ erschienen.
  • Für den Fußball-Profi Ronaldo Aparecido Rodrigues, kurz Naldo, gibt es aktuell eine Menge guter Gründe, sehr entspannt zu sein.
  • Die Digitalisierung betrifft auch die Hochschulen. Was bedeutet das jenseits von Tablets in der Vorlesung und papierloser Verwaltung? Roland Schröder: Ich mag das Wort Digitalisierung schon gar nicht mehr, weil es nur eine der Veränderungen ist, die die Wirtschaft erfährt.
  • Die dreijährige Stute Well Timed wird ihrem Namen beim BMW-Renntag gerecht und gewinnt das Galopprennen mit wenigen Zentimetern Vorsprung.
  • Der erfolgreichste deutsche Tischtennisklub gewinnt zum fünften Mal den Champions-League-Titel. Am Düsseldorfer Flughafen warten einige Fans, um mit der Mannschaft zu feiern. Spieler Anton Källberg ist begeistert.
  • Auch als ihr viertes Saisonspiel in der GFL 2 abgepfiffen wurde, verließen die Footballer der Panther als Sieger den Platz. Die Mannschaft von Cheftrainer Pepijn Mendoca war nach dem 35:0-Sieg im Hinspiel auch in Paderborn das bessere Team und gewann gegen die Dolphins mit 28:14 (14:0/14:0/0:7/0:7).
  • Zwei Turniertage, zwölf Wettbewerbe, 15 Vereine und 135 Pferde: Die Organisation des 68. Reitersportfestes der St. Sebastianus Reitervereinigung (SRV) stellt den Ausrichter immer wieder vor eine gehörige Aufgabe. In diesem Jahr war das Reiterkorps aus Wersten an der Reihe und schlug sich an beiden Turniertagen wacker. "Ein Jahr haben wir uns für die Organisation schon Zeit genommen", erklärt Karl Hahne, 1. Rittmeister aus Wersten. Vor allem die Suche nach einem Schirmherrn muss lange im Vorfeld des Turniers stattfinden. In diesem Jahr übernahm der Werstener Stadtbäcker Frank Bachhausen diese ehrenwerte Aufgabe.
  • Gastgruppen dürfen beim Festzug das Schützenwesen ausprobieren und alle Bürger können am Bürgerkönig-Schießen teilnehmen.
  • Es gibt aber auch Kritik vonseiten der HSG Jahn/West an der geringen Unterstützung durch die Stadt.
  • Drei Mal führt der Favorit, drei Mal kommt der Außenseiter zurück und gewinnt am Ende im Elfmeterschießen.
  • Handball hautnah! Wir verlosen 3x2 Eintrittskarten für das Spiel der 2. Handball-Bundesliga der HC Rhein Vikings gegen den Bergischen HC am 26. Mai im Castello in Düsseldorf Reisholz.

  • Handball hautnah! Wir verlosen 3x2 Eintrittskarten für das Spiel der 2. Handball-Bundesliga der HC Rhein Vikings gegen den Bergischen HC am 26. Mai im Castello in Düsseldorf Reisholz.

  • Das AHG-Gesundheitszentrum soll wachsen. Deshalb wird es voraussichtlich noch im Laufe des dritten Quartals die Räume an der Helmholtzstraße 17 (Ecke Luisenstraße) im Stadtteil Friedrichstadt verlassen.
  • Am 36. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga konnte Aufsteiger HC Rhein Vikings ein überraschendes 28:28-Remis gegen den favorisierten TV Emsdetten bejubeln. Düsseldorfs Trainer Ceven Klatt lobte die moralische Leistung seiner Schützlinge.

  • Am 36. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga konnte Aufsteiger HC Rhein Vikings ein überraschendes 28:28-Remis gegen den favorisierten TV Emsdetten bejubeln. Düsseldorfs Trainer Ceven Klatt lobte die moralische Leistung seiner Schützlinge.

  • Jazz-Rally 2018: Abends vorm Zelt auf dem BurgplatzNoch vor zwei Jahren hatten wir sanft kritisiert, dass die Jazz-Rally gern in Funk-Soul-Groove-Rally umbenannt werden könnte, denn bis auf die unentwegten Traditional-Musikanten spielte man überall nur Tanzmusik. Das war 2017 schon besser, und diese Pfingsten zeigte sich die Jazz-Rally in ihrer 26. Auflage wieder als bunt gemischte Tüte Musik. Und das bei optimalen Wetter. [...]

    Der Beitrag Jazz-Rally 2018: Endlich wieder eine bunt gemischte Tüte! erschien zuerst auf The Düsseldorfer - das lokale Online-Magazin.

  • Wie die Polizei am Montag mitteilte, ist es am Sonntagabend (20.5.) in Niederkassel zu einem Ehedrama mit tödlichem Ausgang gekommen. Eine Frau verletzte ihren Mann mit einem Messer und rief dann die Polizei. Der Ehemann überlebte die Tat nicht, er verstarb im Krankenhaus.

  • Wie die Polizei am Montag mitteilte, ist es am Sonntagabend (20.5.) in Niederkassel zu einem Ehedrama mit tödlichem Ausgang gekommen. Eine Frau verletzte ihren Mann mit einem Messer und rief dann die Polizei. Der Ehemann überlebte die Tat nicht, er verstarb im Krankenhaus.

  • Ann Kathrin und Marie sind in ihre Rollen als Prinzessin Zelda und Maskenhändler geschlüpft und genießen die Aufmerksamkeit und das Treffen mit vielen Gleichgesinnten auf der Düsseldorfer Dokomi. Mit ihrem Wohnort Mettmann haben die beiden quasi ein Heimspiel, denn die meisten der über 45.000 Besucher sind von weit her angereist. Anziehungspunkt ist für alle nicht nur das Messegelände. Beliebter Treffpunkt und Ort für Fotoshootings ist der Nordpark gleich nebenan.

  • Ann Kathrin und Marie sind in ihre Rollen als Prinzessin Zelda und Maskenhändler geschlüpft und genießen die Aufmerksamkeit und das Treffen mit vielen Gleichgesinnten auf der Düsseldorfer Dokomi. Mit ihrem Wohnort Mettmann haben die beiden quasi ein Heimspiel, denn die meisten der über 45.000 Besucher sind von weit her angereist. Anziehungspunkt ist für alle nicht nur das Messegelände. Beliebter Treffpunkt und Ort für Fotoshootings ist der Nordpark gleich nebenan.

  • Eine Frau hat in Düsseldorf-Niederkassel ihren Mann mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt. Sie wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
  • Zwei jeweils 15 Meter lange Äste eines Baumes brachen am Sonntagvormittag plötzlich ab. In Düsseldorf Kaiserswerth stürzte einer der Äste auf den Dachstuhl eines Wohngebäudes. Er wog nach Angaben der Feuerwehr 1,5 Tonnen. Der zweite Ast landete auf einem Gartenhaus. Verletzt wurde niemand, aber ein  langer Feuerwehreinsatz begann.

  • Zwei jeweils 15 Meter lange Äste eines Baumes brachen am Sonntagvormittag plötzlich ab. In Düsseldorf Kaiserswerth stürzte einer der Äste auf den Dachstuhl eines Wohngebäudes. Er wog nach Angaben der Feuerwehr 1,5 Tonnen. Der zweite Ast landete auf einem Gartenhaus. Verletzt wurde niemand, aber ein  langer Feuerwehreinsatz begann.

  • Bei strahlenden Sonnenschein ging heute die 26. Jazz Rally mit einem reibungslosen Verlauf zu Ende.

    Mit einer Mischung aus internationalen, nationalen und lokalen Musikern wurde das Publikum überzeugt. Durch die Pfingstferien waren etwas weniger Besucher in Düsseldorf unterwegs. Doch die 250.000 gutgelaunten und fröhlichen Musik- und Jazzfans in der Stadt konnten bei 75 Konzerten an 30 Bühnen an vier Tagen tolle Musik erleben.

    Wie hier vor dem Uerige genossen überall in der Stadt die Menschen die Musik. Die Konzerte im Zelt auf dem Burgplatz waren alle ausverkauft.

  • Am Sonntag ist die Feuerwehr zum Barbarossawall in Düsseldorf-Kaiserswerth ausgerückt. Zwei etwa 15 Meter lange Äste eines Baumes waren auf ein Wohn- und ein Gartenhaus gestürzt. Verletzt wurde niemand.
  • Philip Gogulla - noch im ganz falschen Trikot„Und dabei sind Teams wie die DEG darauf angewiesen, dass ihre Kanadier zuverlässig scoren, weil die deutschen Spieler, die das auch in dieser Güte drauf haben, nun mal in München, Berlin, Mannheim oder Köln unter Vertrag stehen. An die kommt man ohne dickes Scheckbuch nicht heran. Außer, sie werden bei ihrem aktuellen Verein nicht mehr [...]

    Der Beitrag Der Fall des Philip G. aus D. Oder: Man sieht sich immer mehrfach im Leben erschien zuerst auf The Düsseldorfer - das lokale Online-Magazin.

  • RdW: SpargelpfannkuchenMein Vater war in Sachen Spargel absoluter Purist: Mehr als (neue) Kartoffeln, Kochschinken und flüssiger Butter durfte nicht dabei sein. Okay, die Verwendung von holländischer Soße ließ er gerade noch zu. Wenn man aber aus lauter Liebhaberei zum unterirdischen Gemüse in der herrlichen Spargelzeit mehrmals wöchentlich die weißen oder grünen Stangen serviert, wächst der Wunsch [...]

    Der Beitrag Rezept der Woche: Spargelpfannkuchen – geht in weiß und in grün… erschien zuerst auf The Düsseldorfer - das lokale Online-Magazin.

  • Nana Naldo auf dem Carlsplatz Foto: LOKALBÜRO

     

    Bei strahlenden Sonnenschein schlenderte Nana Naldo gutgelaunt über den Carlsplatz. Gerne blieb er für ein Foto für das Lokalbüro stehen. Für viele Nana Naldo der Spieler der Saison 2017/2018. Nana Naldo der 35-jährige Brasilianer, der mit richtigen Namen Ronaldo Aparecido Rodrigues heißt, spielt Innenverteidiger bei Schalke 04

    Ob er schonmal Luft in der Stadt schnuppern wollte, in der er demnächst mit seiner Mannschaft spielen muss?

     

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  • In malerisch nostalgischen Bildern und Kostümen kehrt „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss am Samstag, 19. Mai, um 18.30 Uhr auf die Bühne des Düsseldorfer Opernhauses zurück: Die Inszenierung von Otto Schenk zählt zu den Schätzen im Repertoire der Deutschen Oper am Rhein, die mit einer immer wieder neuen Sängerbesetzung lebendig bleiben.

    Ihr Debüt als Feldmarschallin gibt die amerikanische Sopranistin Jacquelyn Wagner, die in Düsseldorf schon als Desdemona in Giuseppe Verdis „Otello“ und Arabella in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss begeisterte. Als Sophie erobert sich Elena Sancho Pereg eine neue Sopran-Partie, als Octavian debütiert die Mezzosopranistin Jurgita Adamonytė in Düsseldorf. Den Ochs von Lerchenau singt der isländische Bass Bjarni Thor Kristinssen, Ensemblemitglied Stefan Heidemann ist Sophies Vater Faninal. Generalmusikdirektor Axel Kober leitet das große Sängerensemble und die Düsseldorfer Symphoniker.

    Mit dem „Rosenkavalier“ schufen Richard Strauss und der Dichter Hugo von Hofmannsthal eine mit Verwechs­lungen und Intrigen gespickte Komödie. Mit ihrem musikalischen Glanz und ihrer szenischen Opulenz wurde sie zu einem Abgesang auf die alte Welt – eine Welt, wie sie nie war und nie wieder sein würde. 1981 – 70 Jahre nach der Uraufführung – inszenierte Otto Schenk, langjähriger Hausregisseur der Wiener Staatsoper, den „Rosenkavalier“ an der Deutschen Oper am Rhein. Am 19. Mai öffnet sich der Vorhang zur 112. Vorstellung.

    Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf:

    Sa 19.05. – 18.30 Uhr / So 3. Juni – 15.00 Uhr / Sa 9. Juni – 18.30 Uhr / Sa 23. Juni – 18.30 Uhr

    Karten sind im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203. 283 62 100) und online über www.operamrhein.de erhältlich.

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  • Die Düsseldorfer Szene kann sich über ein neues Party-Highlight am Nachmittag freuen: Ab Mai 2018 lädt die bar fifty nine jeden Mittwoch ab 17 Uhr zur exklusiven Champagner-Afterwork-Party ein.

    In entspannter Atmosphäre und zu coolen Beats gelingt der Sprung in den Feierabend noch besser. Eine spezielle Afterwork-Karte hält vergünstigte Getränke und Cocktails sowie ein besonderes Champagner Afterwork-Package mit frischen Früchten bereit. Das Angebot wird durch ein „2 FOR 1“-Arrangement ergänzt, das für die erste Bestellung von Champagner, Weißwein, Bier und eine Auswahl an Gin & Tonic, Wodka Red Bull und Cocktails gilt. Wer nicht hungrig in die abendliche Freizeit starten möchte, stärkt sich am kulinarischen Angebot der Bar.

    Die speziellen Angebote gelten bis 20 Uhr, anschließend lädt die Bar dazu ein, den restlichen Abend dort zu verbringen und bei musikalischer Untermalung und den Cocktail-Kreationen der Barmeisterin Jennifer Heinrichs-Müller genussvoll ausklingen zu lassen.

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  • Ganze 40 Jahre ist es her, dass das Hotel Nikko seine Türen mitten im bunten Trubel von Düsseldorfs „Little Tokyo“ öffnete, das seine internationalen Gäste seither mit Tradition, kompromissloser Gastfreundschaft und elegantem Komfort empfängt. So auch am gestrigen Donnerstag, den 17. Mai, bei der großen Jubiläumsfeier in der frisch renovierten Lobby des Hotels. Rund 300 Freunde und Partner des Hotels waren der Einladung von General Manager Sandra Epper gefolgt, um das Jubiläum in stilvollem Ambiente gebührend zu feiern, darunter Konsul Shinzuke Toda vom japanischen Generalkonsulat und Oberbürgermeister Thomas Geisel. Gemeinsam mit Bürgermeister Friedrich Conzen stehen sie für die einzigartige deutsch-japanische Beziehung, die ganz Düsseldorf und besonders das Hotel Nikko auszeichnet. Ebenso zeigte sich Anders Braks, CEO des Hoteloperators EVENT Gruppe, erfreut über das Jubiläum des First Class Superior Hotels.

    Die neue Living Lobby bildete den stilvollen Rahmen für die Feierlichkeiten, die sich bis auf die Plaza im Innenhof erstreckten. Japanisch-rheinische Fusion-Kreationen aus dem hoteleigenen Benkay | Restaurant | Sushi | Bar sorgten für den kulinarischen Genuss der Gäste, ergänzt durch einen Food-Truck mit sommerlichem Barbecue auf der Plaza. General Manager Sandra Epper betonte in ihrer Begrüßung unter anderem die gute Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und der BürgerStiftung Düsseldorf, zugunsten derer im Rahmen einer Charity-Tombola Spenden gesammelt wurden. „Damals wie heute ist das Hotel Nikko für Reisende aller Kulturen und Länder ein herzliches und offenes Tor zum Rheinland“, so Sandra Epper.

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  • Die einzige der 7000 Beuys-Eichen in DüsseldorfVielleicht ist dies das bedeutendste Kunstwerk des ausgehenden 20. Jahrhunderts: 7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung. Der große rheinische Künstler Joseph Beuys hat es zur Documenta 7 von 1982 in Kassel konzipiert und die Realisierung mit geradezu irrwitzigen persönlichen Einsatz und enormer Hartnäckigkeit durchgesetzt. Die Idee war, in Kassel 7.000 Eichen zu pflanzen, wobei neben [...]

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  • 17.05.2018 Berlin / Preisverleihung der Klüh Stiftung: v.l.n.r. Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats der Stiftung; Preisträger Prof. William F. Martin; Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin und Stiftungsgeber Josef Klüh bei der Preisverleihung im Hotel Adlon. Foto: Klüh

    17.05.2018 Berlin / Preisverleihung der Klüh Stiftung: v.l.n.r. Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats der Stiftung; Preisträger Prof. William F. Martin; Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin und Stiftungsgeber Josef Klüh bei der Preisverleihung im Hotel Adlon / Foto: Klüh

    Den Preis 2018 der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung erhält Prof. Dr. William (Bill) Martin (61) vom Institut für Molekulare Evolution der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für seine Forschungen zur Entstehung des Lebens auf der Erde. Der Wissenschaftler hatte aufgrund genetischer Vergleiche heute lebender Zellen den gemeinsamen Vorfahren allen Lebens geortet, das, so das Ergebnis der Forschungen, an heißen Tiefseequellen seinen Ursprung habe. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde gestern in einer feierlichen Zeremonie im Hotel Adlon, Berlin, verliehen. SE Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, beleuchtete das Thema aus kirchlicher Sicht und ging bei der Verleihung in seinem Vortrag “Das Verhältnis von Wissenschaft und Religion“ den elementaren Fragen auf den Grund.

    Aus LUCA (Last universal common ancestor), so das weltweit beachtete Forschungsergebnis des Düsseldorfers und seines Teams, haben sich alle heute existierenden Bakterien, Pilze, Pflanzen, Tiere und auch der Mensch entwickelt. Unser „Urvater“ hatte es gern heiß und gestaltete seinen Stoffwechsel mittels Kohlendioxid, Wasserstoff und Stickstoff. Auch Eisen und Nickel, Schwefel und Selen könnten auf dem Speiseplan des kernlosen Einzellers gestanden haben. 

    Die ZEIT zitiert den angesehenen Biophysiker Professor Dieter Braun von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, für den die vorliegenden Forschungsergebnisse „die solideste Studie auf diesem Feld“ darstellen. Zum ersten Mal hätten Forscher versucht, aus allen verfügbaren genetischen Informationen auf die allererste genetische Sequenz zurückzuschließen. Dieses Feld – das ist das größte Rätsel der Menschheit: Wie entstand das Leben auf unserem Planeten.

    Mit der Konstruktion des sog. „Last Universal Common Ancestor“ – LUCA – ist Prof. Martin weltweit große Aufmerksamkeit zuteil geworden. Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats der Klüh Stiftung, sprach in seiner Laudatio von einem „Wissenschaftler von Weltrang“, den es auszuzeichnen gelte. Von Mannstein: „Er publiziert regelmäßig und nahezu selbstverständlich in den bedeutendsten Wissenschaftsjournalen Science und Nature. Die meisten sind froh, wenn sie einmal in ihrem Wissenschaftsleben einen Aufsatz in einem dieser Journale veröffentlichen, Bill Martin tut dies jährlich“.

    Bill Martin, in Bethesda im US-Staat Maryland geboren, ist seit 1999 in Düsseldorf Professor für Ökologische Pflanzenphysiologie und seit 2011 für Molekulare Evolution. Seine Originalarbeiten wurden fast 30.000 Mal zitiert. Ihm wurden weltweit zahlreiche Ehrungen zuteil, seit 2008 ist Martin Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.

    Evolution oder Schöpfung – das große Streitthema. Die Klüh Stiftung bat als Co-Referenten zu dem weltberühmten Wissenschaftler aus Düsseldorf den Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch, einen gebürtigen Düsseldorfer, der das hohe kirchliche Amt in der Hauptstadt seit 2015 bekleidet.

    Für den Wissenschaftler Bill Martin gilt zum Thema Religion: „Wissenschaft und Religion sind keine Alternativen innerhalb der gleichen Kategorie. Sie betreffen ganz verschiedene Grundbedürfnisse und Lebenserfahrungen der Menschen. Die Wissenschaft hilft uns die Dinge im logischen Miteinander zu verknüpfen. Der Glaube gibt uns Orientierung, Geborgenheit und Sinn. Ich sage gern jungen Wissenschaftlern ‚Pass vor allem auf deine Familie und deine Kinder auf, denn eines ist sicher: die Wissenschaft wird dich niemals lieben.‘“  

    Die 1987 anlässlich des 75. Firmenjubiläums des Düsseldorfer Familienunternehmens Klüh Service Management durch Unternehmensinhaber Josef Klüh begründete Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung hat seitdem Stiftungspreise in einer Gesamthöhe von 735.000 Euro ausgeschüttet. Die Stiftung hat in den letzten Jahren ein breites Spektrum an medizinischen Forschungen unterstützt. Bisherige Förderpreise wurden in der Regel für medizinische Forschungsarbeiten vergeben

    Über Klüh:

    Die Klüh Service Management GmbH ist ein weltweit agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen und bietet gebündelte Services mit hoher Fertigungstiefe. Tätigkeitsfelder sind neben Cleaning, KlinikDienstleistungen, Catering, Gebäudemanagement, Security- und Personal-Services, sowie AirportDienstleistungen. Das Unternehmen setzt mit rund 49.500 Mitarbeitern in sieben Ländern 803,25 Mio. EUR um (2017).