• Zwei Platanen drücken gegen die Mauern des Tritonenbrunnens an der Düsseldorfer Königsallee. Fast fünf Jahre lang wurde diskutiert, ob sie gefällt werden müssen oder nicht. Am Montag soll ihr Schicksal besiegelt werden.
  • Die Gewinner einer Leseraktion der Rheinischen Post durften am Donnerstag als Erste den Aquazoo besuchen. Am Freitag ist nach vierjähriger Sanierung Wiedereröffnung. Alle waren begeistert, hatten aber auch Verbesserungsvorschläge.
  • Von 1907 bis 1937 wurden in Lörick zahlreiche Rennen ausgetragen. Es gab auch tödliche Unfälle.
  • 15 Tore haben die Düsseldorfer in vier Spielen geschossen. Dabei sticht ins Auge, dass sie von zehn verschiedenen Schützen erzielt wurden. Heute treten sie in Wolfsburg an, am Sonntag in Krefeld.
  • Trotz zahlreicher Spekulationen bekommt der Garather SV, bei dem der Stürmer bis zur B-Jugend spielte, keine "Ausbildungsentschädigung". Die gilt nur für Transfers ins Ausland.
  • 36 Millionen Euro hat das Düsseldorfer Unternehmen Henkel in die Erweiterung des Hochregallagers investiert. Die Grundfläche beträgt jetzt 24.000 Quadratmeter und bietet Platz für 53 Millionen Pakete.
  • Das Wörtchen "ich" fällt sehr selten im Gespräch mit Irina und Marina Fabrizius. Erzählen die Schwestern von ihrer Vergangenheit und ihren Plänen für die Zukunft, dann tun sie das als Einheit.
  • Die Ferdinand-Heye-Schule in Gerresheim besteht seit 150 Jahren. Ein Blick zurück in die schwierigen Anfangsjahre.
  • Mit dem Festakt zum 90-jährigen Bestehen des St. Ursula-Berufskollegs wird heute auch die Schulkirche in der Altstadt wiedereröffnet. Die mehr als 500 Jahre alte Kirche ist aufwendig saniert worden.
  • Zum vierten Mal in Folge ist das Ballett am Rhein in der wichtigsten Kritikerumfrage "Compagnie des Jahres" geworden. Wie pflegt und leitet man ein Tanzensemble, um es an die Spitze zu führen - und dort dann auch zu halten?
  • l’turs, das Reisebüro in der Mittelstraße 5 verlässt seine Räumlichkeiten zum Ende des Monats und zieht  in die Grabenstraße 11. In den Räumlichkeiten war bis vor kurzem das Immobilienbüro Dahler & Company. Das  Geschäft nebenan wurde vor  kurzem von der Firma acuckoo eröffnet, die exklusive Mode aus exklusiven Materialien anbietet.

    In den dann ehemaligen Räumen von l’tur in der Mittelstraße wird dann VON FLOERKE – Freude am Stil eröffnen. Von Floerke ist dafür bekannt, das sie außergewöhnliche Fliegen und Einstecktücher verkaufen. Wie uns von der Geschäftsleitung mitgeteilt wurde, soll die Eröffnung im November erfolgen.

  • Die Bundespolizei hat am Donnerstag in einem Regionalexpress einen Mann festgenommen. Er hatte sich vor zwei Frauen ausgezogen und onaniert. Als die Frauen wegliefen, folgte der Mann ihnen.
  • Ein Passant wollte in Düsseldorf einer verunglückten Fußgängerin helfen – und wurde von ihrem Lebensgefährten zusammengeschlagen. Der hatte den Unfall beobachtet und befand sich wohl in einem Schockzustand. Für Experten eine Erklärung, aber keine Entschuldigung für seine extreme Reaktion.

  • Condor starts long-haul flights from Düsseldorf
    FTNnews.com (press release)
    cancun beach From 1 November, Condor announces Caribbean routes flying from Düsseldorf for the winter 2017/18 season. With an Airbus A330-200, the leisure carrier will extend its route to the Caribbean by begin flying to Punta Cana and La Romana in ...

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    Die meisten von uns freuen sich auf die Pilzsaison. Restaurants und Märkte präsentieren variantenreiche Gerichte und eine Vielfalt der schmackhaften Gewächse. Aber jetzt wachsen sie auch im Wald, im Park und laden zur Selbstbedienung ein. Doch: Welche Pilze gibt es bei uns? Und, vor allem: Wo und wie findet man sie? Wir haben Jürgen Schnieber gefragt. Er ist ein engagierter Mykologe – man nennt den Düsseldorfer Experten auch den „Pilzflüsterer“. Im Aaper Wald waren wir mit ihm auf Pilzpirsch.

    Jürgen Schnieber, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (Pilzwissenschaft), kennt viele Pilzarten, die bei uns wachsen. Sortenvielfalt erstaunt den Laien. Mehrere hundert verschiedene Speisepilze gibt es allein in unseren Breiten. Sie ernähren sich von totem Holz oder Pflanzenkompost, manche Arten wachsen als Parasiten. Sie tragen Hut oder haben Köpfchen. Viele führen absonderliche Namen, deren Klang uns in einen Märchenwald versetzt: Falscher Frauentäubling, Wohlriechender Schneckling, Behangenerer Mürbling, Mohrenkopf-Milchling (gegen alle political correctness), Totentrompete oder Schopftintling. Allesamt allerdings Speisepilze der eher seltenen Art.
    Weiter in unserem Magazin LUST AUF DÜSSELDORF http://lust-auf-duesseldorf.de/pilzfluesterer/
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  • Die meisten von uns freuen sich auf die Pilzsaison. Restaurants und Märkte präsentieren variantenreiche Gerichte und eine Vielfalt der schmackhaften Gewächse. Aber jetzt wachsen sie auch im Wald, im Park und laden zur Selbstbedienung ein. Doch: Welche Pilze gibt es bei uns? Und, vor allem: Wo und wie findet man sie? Wir haben Jürgen Schnieber gefragt. Er ist ein engagierter Mykologe – man nennt den Düsseldorfer Experten auch den „Pilzflüsterer“. Im Aaper Wald waren wir mit ihm auf Pilzpirsch.

    Jürgen Schnieber, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (Pilzwissenschaft), kennt viele Pilzarten, die bei uns wachsen. Sortenvielfalt erstaunt den Laien. Mehrere hundert verschiedene Speisepilze gibt es allein in unseren Breiten. Sie ernähren sich von totem Holz oder Pflanzenkompost, manche Arten wachsen als Parasiten. Sie tragen Hut oder haben Köpfchen. Viele führen absonderliche Namen, deren Klang uns in einen Märchenwald versetzt: Falscher Frauentäubling, Wohlriechender Schneckling, Behangenerer Mürbling, Mohrenkopf-Milchling (gegen alle political correctness), Totentrompete oder Schopftintling. Allesamt allerdings Speisepilze der eher seltenen Art.

    Schon bei den ersten Schritten durch den Wald erspäht Jürgen Schnieber mit Kennerblick die ersten essbaren Exemplare: die Stockschwämmchen auf dem Stamm, der im frühen Herbstlaub modert, dann, am Boden, ein paar Perlpilze unter einer Hainbuche. Und eine erste Warnung: Perlpilze können mit anderen giftigen Wulstlingen, zu denen auch die Knollenblätterpilze gehören, verwechselt werden! Roh enthält er Giftstoffe, die erst durch Erhitzen zerstört werden.

    Jürgen Schniebers Suchtipp: „Wälder, Wiesen, Grünanlagen, Weiden und Pferdekoppeln – selbst im Vorgarten kann man fündig werden, wenn dort der richtige Baum steht!“
    Sammeltipp Nr. 1: Die Pilze in luftdurchlässigem Behältnis sammeln, zum Beispiel im Korb oder einer Stofftasche.
    Sammeltipp Nr. 2: Pilze nur dann für die eigene Küche sammeln, wenn man sich absolut sicher ist, dass sie essbar sind.
    Sammeltipp Nr. 3: Nicht an stark befahrenen Straßen sammeln, weil Pilze Schadstoffe speichern.
    Sammeltipp Nr. 4: Immer ältere Fruchtkörper zur Vermehrung stehen lassen, das ist wichtig für den Naturschutz.

    Und dies sind die Pilze, auf die Sammler im Raum Düsseldorf jetzt achten sollten:

    Birkenröhrling (© Siegfried Schnepf – Fotolia.com)

    Der Birkenröhrling verrät seinen Fundort schon im Namen. Er ist auf den Kontakt zum Wurzelwerk der Birke angewiesen. Bis Ende Oktober lohnt sich die Suche nach dem Pilz mit dem meist bräunlichen, halbkugelförmigen Hut. Je jünger der Birkenröhrling, desto fester sein Fleisch. Küchenempfehlung: Erst trocknen, dann schmoren. In der Pfanne wird er weich und etwas wabbelig, behält aber seinen mild-säuerlichen Geschmack. Die Stiele sind eher ungenießbar.

    Hallimasch (© hfox – Fotolia.com)

    Recht häufig findet man, vor allem ab Ende September, den Hallimasch in den heimischen Wäldern. Er ist ein Baumkiller: Einmal an Stamm oder Ast von Laub- oder Nadelbaum festgewachsen, nährt er sich vom Holz der Wirtspflanze. Auch auf abgestorbenem Baumholz wächst er in dichten Büscheln. „Aber Vorsicht“, warnt Jürgen Schnieber, „roh ist der Hallimasch sehr giftig

    Ohnehin sollten die meisten essbaren Pilze aus Wald und Flur vor dem Verzehr gut geschmort werden.“ Der Hallimasch wird vor der Weiterbearbeitung mindestens zwanzig Minuten geschmort, ist dann aber eine schmackhafte Grundlage für eine Pilzpfanne mit Speck und Zwiebeln. Da der Pilz in großen Mengen gefunden werden kann, lohnt sich das Einlegen (beispielsweise in einer Essig-Öl-Kräuter-Marinade) oder das Einkochen. Den ganzen Winter hat man dann leckere Wildpilze als Beilage zu deftigen Fleischgerichten.

    Austernseitling (© Tarabalu – Fotolia.com)

    Auf lebendem oder totem Laubholz wächst ab November bis in den Winter hinein der Austernseitling. Ihn findet man, in Büscheln wachsend, sowohl auf am Boden liegendem Holz als auch an den Stämmen der Bäume, oft in mehreren Metern Höhe. Vor allem auf Rotbuchen fühlt er sich wohl. Küchentipp: In Butter schmoren und leicht salzen.

    In Düsseldorf lässt sich, wenn auch selten, sogar der Edelmann unter den Speisepilzen, der Steinpilz, finden. Er wächst in Symbiose mit Baumwurzeln. Eichen, Buchen und Fichten gehören zu seinen bevorzugten Partnern. Schnieber verrät: „Pilze, die mit dem Wurzelwerk von Bäumen verflochten sind, findet man nicht nur in unmittelbarer Stammnähe. Faustregel: Unterhalb der Baumkrone lohnt das Suchen.“

    Steinpilz (© fotoperle – Fotolia.com)

    Der Riesenbovist bevorzugt von Sommer bis Herbst Wiesen als Heimstatt. Charakteristisch sind Form und Farbe: weiße Kugeln mit einem Durchmesser von bis zu einem halben Meter! Er gedeiht prächtig in der Nähe von Brennnesseln, bei verrottendem Laub oder beim Gartenkompost. Das feste Fleisch des Riesenbovists lässt sich, in dicke Scheiben geschnitten und paniert, wie ein Schnitzel zubereiten.

    Riesenbovist (© Uwe Grötzner – Fotolia.com)

    Wie der Name schon verrät, wächst der Wiesenchampignon (Feldegerling) ebenfalls auf Wiesen und Weiden. Vor allem nach ausgiebigen Regenfällen ist er massenhaft zum Beispiel in Parks und Grünanlagen zu finden. Auch hier noch einmal die Warnung des Pilzflüsterers: „Laien können auch den Wiesenchampignon leicht mit giftigen Champignons oder der weißen Form des tödlich giftigen Grünen Knollenblätterpilzes verwechseln.“

    Grundsätzlich empfiehlt Jürgen Schnieber allen unerfahrenen Pilzsammlern, ihre Beute aus Wald und Flur von einem Pilzsachverständigen begutachten zu lassen, bevor sie in die Küche wandert. Auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (http://www.dgfm-ev.de) finden Sie die Kontaktdaten für Sachverständige in Düsseldorf und Umgebung.

    Hilfreich sind die Pilzlehrwanderungen, die Schnieber über das Programm des Düsseldorfer Garten-, Friedhofs- und Forstamts anbietet:

    www.duesseldorf.de/stadtgruen/aktuell/fuehrungen1/index.shtml

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  • Noch verhüllt – Mutter Ey Denkmal Foto: LOKALBÜRO

     

    Am Montag, den 25. September um 12 Uhr ist es soweit.  Gemeinsam mit dem Künstler und Bildhauer Bert Gerresheim wird die von ihm geschaffene, vom Heimatverein Düsseldorfer Jongens initiierte, von FRANKONIA Eurobau gestiftete und von der Kunstgießerei Schmäle in Bronze gegossene Skulptur der legendären Galeristin Johanna Ey, genannt „Mutter Ey“, in Anwesenheit des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel feierlich enthüllt. Die Kunstexperten aus der Verwaltung wollten keine Skulptur von Bert Gerresheim, daraufhin haben die Düsseldorfer Jonges ein privates Grundstück gesucht.

    Gleichzeitig wird an dem Standort ein Mutter Ey Kaffee eröfnet, außerdem werden Ausstellungsflächen für Schülern der Kunstakademie über dem Kaffee geschaffen.

  • Radfahren im Herbst

     

    Auch im Herbst fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad. Doch oft ist es neblig und die Straßen sind durch nasses Laub rutschig. Wie bin ich trotzdem sicher unterwegs? Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO empfiehlt:

    Im Herbst werden die Tage kürzer und Nebel oder Regen können die Sicht zusätzlich behindern – das Unfallrisiko steigt. Daher ist es besonders wichtig, das Licht am Fahrrad einzuschalten. Dadurch verbessert sich nicht nur die eigene Sicht, auch andere Verkehrsteilnehmer können Radfahrer besser sehen. Gesetzlich vorgeschrieben sind Licht und Reflektoren vorne und hinten sowie Reflektoren an Reifen, Speichen und Pedalen. Auch die richtige Kleidung ist wichtig für eine sichere Fahrt: Am besten helle, reflektierende Farben wählen. Eine reflektierende Sicherheitsweste oder ein Schultergurt verbessern die Sichtbarkeit zusätzlich. Für die Fahrt selbst gilt: Aufmerksam und langsam fahren. Denn das feuchte Laub kann Radwege besonders rutschig machen. Um die Rutschgefahr zu verringern, sollten Radfahrer auf abrupte Schlenker und scharfe Bremsmanöver verzichten. Außerdem kann es helfen, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. Dadurch vergrößert sich die Auflagefläche des Rades. Wer die Pedale mit Schmirgelpapier etwas aufraut, hat besseren Halt, wenn sie nass sind.

    Es wird außerdem empfohlen, entsprechend versichert zu sein.


  • High-tech logistics service provider signs for 3600 sqm in Düsseldorf
    Property Magazine International
    VCK Logistics Germany GmbH of Düsseldorf has expanded the capacity of its logistics premises in the capital of North Rhine Westphalia. The company, which specialises in logistics services for the telecommunications, high-tech and high-quality consumer ...

    • Neue Modulbauanlage an der Lützenkircher Straße 18 fertiggestellt
      160 Flüchtlinge finden an der Lützenkircher Straße in Wersten ein neues Zuhause. Die Modulbauanlage wird nun bezogen. weiter…

     

    • Zweites Kunstpunkte-Wochenende
      Am Samstag und Sonntag, 23./24. September, öffnen die Düsseldorfer Ateliers zum ersten Kunstpunkte-Wochenende für Besucherinnen und Besucher ihre Pforten. weiter…

     

    • Geschwindigkeitskontrollen der Stadt in der kommenden Woche
      Die Landeshauptstadt Düsseldorf veröffentlicht wöchentlich Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen werden. weiter…

     

    • Instandsetzung des Tritonenbrunnens und die Kinderspielbereiche in der Freizeitanlage Heerdt
      Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen tagt am Montag, 25. September, im Rathaus. weiter…

     

    • Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung tagt im Rathaus
      Der Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung kommt am Montag, 25. September, im Rathaus zu seiner Sitzung zusammen. weiter…

     

    • Sitzung der Bezirksvertretung 1
      Die Bezirksvertretung 1 (Altstadt, Carlstadt, Stadtmitte, Pempelfort, Derendorf, Golzheim) kommt am Freitag, 22. September, 14 Uhr, im Rathaus zur öffentlichen Sitzung zusammen. weiter…

     

    • Pilzlehrwanderung durch den Aaper Wald
      Auf Entdeckungsreise zu den Pilzen im Aaper Wald geht es am Mittwoch, 27. September, 16.30 Uhr. Treffpunkt zu der Führung ist vor der Gaststätte Waldrestaurant „Am Bauenhaus“. weiter…

     

    • Jugendwarte der Freiwilligen Feuerwehr trafen sich zur Jahresdienstbesprechung in Bergneustadt
      Die Jugendfeuerwehrwarte der Freiwilligen Feuerwehr trafen sich am vergangenen Wochenende zur Vollversammlung in Bergneustadt. Im Fokus standen die Vorbereitung und Planung der Fahrt der Jungfeuerwehrleute zum Schliersee in Bayern sowie die stetige Aus- und Weiterbildung der Jugendbetreuer und Helfer. weiter…

     

    • Erlös aus Feuerwehrfest an die Jugendfeuerwehr Düsseldorf gespendet
      Insgesamt 1.400 Euro übergab das Organisationteam des Feuerwehrfestes aus Garath jetzt an die Jugendfeuerwehr Düsseldorf. Diese Summe kam am 8. Juli 2017 als Erlös beim Feuerwehrfest zum 35-jährigen Bestehen des Feuerwehrzentrums Garath zusammen. Die Spende kommt 115 Jugendlichen der zehn Düsseldorfer Löschgruppen zu Gute. weiter…

     

    • Kantor Klaus Wallrath im Gespräch
      In der Reihe „Musik im Gespräch!“ findet am Dienstag, 26. September, um 20 Uhr in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek, Bertha-von Suttner-Platz 1, das nächste Interview statt – diesmal ist Kantor Klaus Wallrath. weiter…

     

    • „Lord, Rabe, Maskenball“ – Literatur aus Großbritannien
      Die Schauspielerin und Hörfunksprecherin Anja Bilabel und Konzertharfenistin Verena Volkmer präsentieren Prosa und Lyrik von englischen Meistern der Literatur am Mittwoch, 27. September, 20 Uhr, in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1. weiter…

     

    • Iiro Rantala gibt ein Solo-Konzert beim „Jazz im Goethe-Museum“
      Am Donnerstag, 5. Oktober, gastiert der finnische Pianist Iiro Rantala mit einem Solokonzert in der Reihe „Jazz im Goethe-Museum“ im Schloss Jägerhof. weiter…

     

     

  • BILD Düsseldorf: Handwerker sperren aus Versehen Toilette ein – DIESE AKTION WAR EIN GRIFF INS KLO

    EXPRESS Düsseldorf: Express enthüllt: DIE GEHEIMEN CODES DER FEUERWEHR

    RHEINISCHE POST Düsseldorf:  IMMER MEHR SCHWANGERE OHNE HEBAMME – Die Zahl der Geburten steigt. Doch für werdende Mütter wird die Suche nach einer professionellen Begleitung zur Belastungsprobe. Die Stadt will Hebammen, die nach Düsseldorf kommen, bei der Wohnungssuche helfen.

    WESTDEUTSCHE ZEITUNG Düsseldorf: BAHN STARTET OFFENSIVE FÜR MIETRÄDER – Im Oktober wird das Angebot aufgestockt. In der ganzen Stadt sollen Räder per App buchbar sein. Rheinbahn arbeitet an eigenem Modell.

     

  • In Düsseldorf ist eine Fußgängerin schwer verletzt worden, als sie auf der Erkrather Straße von einem Auto erfasst wurde. Der Freund des Unfallopfers prügelte einen Ersthelfer laut Polizei krankenhausreif – weil er ihn für den Autofahrer hielt.
  • F95 vs Jahn -AngriffswelleGanz selten lässt sich ein Spiel in Bezug auf die taktische Konstellation so einfach lesen wie die Partie der glorreichen Fortuna gegen den Aufsteiger von der Donau. Dabei überraschte das fortunesische Trainerteam sowohl mit einer neuen Systemvariante, als auch mit einer neu zusammengewürfelten Startelf. Denn ein 4-4-2 gab’s in dieser Saison noch nie. Zudem fanden [...]

    Der Beitrag F95 vs Jahn 1:0 – Kampf der Ketten. Oder: Man nennt es wohl Arbeitssieg erschien zuerst auf The Düsseldorfer - das lokale Online-Magazin.

  • In der Nacht zu Donnerstag hat sich auf der Erkrather Straße ein Unfall ereignet. Laut Polizei gab es zwei Verletzte.
  • An der Dorotheenstraße in Düsseldorf haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Mittwochnachmittag einen Mann festgenommen. Er soll Handwerker bedroht haben, die dort ein Haus renovieren.
  • Haben wieder ein Spitzen-Festival vorbereitet: Intendant Herbert H. Ludwig und Festival-Leiterin Mirjam Schenke (rechts) mit Jazzsolistin Sabine Kühlich, die zum Auftakt des ido Orgelfestivals am 29. September in der Petruskirche zu hören ist. Foto: Lust auf Düsseldorf

    Was am meisten beeindruckt: Die Begeisterung des Teams. Intendant Herbert H. Ludwig und die Festival-Leiterin Mirjam Schenke glühen vor Engagement für das ido Festival. Ido? Ein Orgelfestival. Nicht irgendeins, sondern das in Europa wohl renommierteste, wenn es nach Künstlermeinungen und Qualität der Teilnehmer geht.

    “Die Orgel”, sagt Herbert H. Ludwig, sei das wohl älteste Instrument überhaupt, mehr als 2000 Jahre alt. Tatsächlich weiß Wikipedia von entsprechenden archäologischen Funden. Die Orgel – ein Kulturgut. Gewiss. Nur: Hoffnungslos altmodisch, das Instrument. Orgel, das ist Kirche, Begleitmusik für geistliche Lieder, oder?

    Feuerwerk rund um die Orgel

    Ohne dies zu leugnen, wollen die Ido-Organisatoren die Orgel neu positionieren. Vom 29. September bis zum 6. November brennt beim ido Festival ein spektakuläres Feuerwerk rund um die Orgelmusik ab: Konzerte mit Jazz, Swing, Blues und Bossa Nova, solche mit klassischer Musik, Crossover-Konzerte mit internationaler Musik, bei der sowohl Orgel als auch Synthesizer zum Einsatz kommen und bei denen es auch rockig zugeht. In der Rubrik “Family” dann auch Konzerte für Familien, Kinder ab fünf eingeschlossen.

    Los geht es am 29. September in der Petruskirche: Die Band der Clara-Schumann-Musikschule präsentiert mit den Jazzsolisten Sabine Kühlich und Christoph Schlüssel bekannte Big Band Klassiker wie “Every day I have the Blues” oder “Angel Eyes”.

    Erstmalig HipHop

    Mutig zeigen sich die ido-Leute tags darauf – erstmals hält der HipHop Einzug bei dem Orgelfestival. Konzertorganist Serge Schoonbroodt aus Liège ist der Künstler an der Orgel. Doch auch Abba, Queen und die Hits der Beatles werden von den Orgel-Fans vereinnahmt – und mutmaßlich höchst hörenswert neu interpretiert. Am 21. Oktober treffen zwei sehr gegensätzliche Instrumente aufeinander: Orgel und Trommel. Wenn die japanischen Wadokyo-Trommler loslegen und dazu die Orgel mächtige Töne beiträgt, das will man sich  einfach anhören.

    Insgesamt 53 Konzerte wird es geben – in 22 Kirchen und in der Black Box. Das Festival mit vielen internationalen Teilnehmern kostet trotz vieler Ehrenamtlicher rund 250.000 Euro. Die Stadt, bedauert Intendant Herbert H. Ludwig, trage gerade mal mit fünf Prozent der Kosten dazu bei. Ohne den Hauptsponsor Stadtsparkasse Düsseldorf, die seit Jahren im Boot ist, wäre das Festival nicht durchführbar.

    Weitere Informationen unter www.ido-festival.de und auf facebook – www.facebook.com/ido.festival.duesseldorf. Die Eintrittspreise sind zivil – zwischen 10 und 30 Euro.

    osi

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  • Eine Sprinkleranlage hat am frühen Mittwochmorgen ein größeres Feuer in der Altstadt verhindert. Als die Feuerwehr eintraf, war der Brand schon gelöscht.
    • Dr. Wolfgang Gettmann und Otter Nemo besuchen Aquazoo
      Der jetzige Aquazoo-Direktor Dr. Jochen Reiter hatte am Dienstag, 19. September, seinen Vorgänger Dr. Wolfgang Gettmann mit Otter Nemo zu einem Rundgang kurz vor der Wiedereröffnung in das Institut geladen weiter…
    • 1. Firefighter-Challenge in Düsseldorf
      Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Feuerwehr-Skyruns veranstaltet die Feuerwehrsportvereinigung Düsseldorf eine Woche vor dem Himmelslauf ein großes Sport- und Eventfest – die 1. Firefighter-Challenge Düsseldorf. weiter…
    • Deutschlandweit erste New Work Week im STARTPLATZ Düsseldorf
      Die deutschlandweit erste „New Work Week (#NWW17)“ des „STARTPLATZ“ zusammen mit der der Wirtschaftsförderung, „InVision AG“, Trivago, Sipgate und dem „hack.Insitute“ vom 23. bis 27. Oktober 2017 beleuchtet die „neuen Arbeitswelten“ weiter…
    • 6. Inklusives Sport- und Spielefest
      Auf dem Postsportplatz, Dreherstraße 213a, fand am Dienstag, 19. September, das 6. Inklusive Sport- und Spielefest statt. weiter…

    • Theatermuseum: Das „Rote Sofa“ startet in die Herbst-Saison 2017
      Das „Rote Sofa“, die Theatertalk-Reihe des Theatermuseums Düsseldorf, bietet ab Ende September wieder an sechs Abenden Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch mit Persönlichkeiten aus dem Düsseldorfer Theaterleben. weiter…
    • Schifferleben am Rhein
      Der außergewöhnliche Wohn- und Lebensraum auf einem Binnenschiff wird am Sonntag, 24. September, 15 Uhr bei einem Rundgang durch das SchifffahrtMuseum im Schlossturm vorgestellt. weiter…
    • Führungen des Stadtmuseums
      Das Stadtmuseum, Berger Allee 2, lädt am Sonntag, 24. September, zu zwei Führungen ein. weiter…
  • BILD Düsseldorf: JONGES LEGEN STADT EY INS NEST – Beim Denkmal für die legendäre Galeristin wurde der „Beirat für Bildende Kunst“ ausgetrikst

    EXPRESS Düsseldorf: HIER KOMMEN 800 KILO EY –  Gerresheim-Denkmal jetzt am Andreas Quartier

    RHEINISCHE POST Düsseldorf:  HÖFFNER VERKLEINERT MÖBELHAUS FÜR RATH –  Die Krieger-Gruppe will den Möbelkrieg an der Theodorstraße auf jeden Fall für sich entscheiden. Auf Wunsch der Stadt wurde die Verkaufsfläche um rund 10.000 auf 43.000 Quadratmeter verringert.

    WESTDEUTSCHE ZEITUNG Düsseldorf: UNIKLINIK: AUFSTAND DER PFLEGEKRÄFTE – 400 Beschäftigte streiken. Uniklinik spricht von massiver Beeinträchtigung. Gewerkschaft hofft auf Verhandlungen.

  • Matthias Misch mit Ginger, der Polizeibeamtin mit vier Pfoten – Foto: Hojabr Riahi / Lust auf Düsseldorf

    In hohem Bogen schleudert Matthias Misch den Schlüsselbund von Fotograf Hojabr Riahi durch die Luft. Das Wurfobjekt landet irgendwo im dichten Gras des Übungsfeldes, das sich über einige hundert Quadratmeter erstreckt. Aufmerksam, die Ohren gespitzt, beäugt Schäferhündin Ginger ihr Herrchen. Dann das eher beiläufig gemurmelte Kommando: „Verloren!“ Der drahtige Vierbeiner wieselt los und durchstreift schnüffelnd die Wiesenfläche – in einem Zickzackkurs, der sich dem menschlichen Auge nicht unbedingt als methodisches Suchraster erschließt. Es dauert keine Minute, da liegt Ginger platt im Gras, die Vorderläufe in Parallelstellung ausgestreckt, die Augen auf den „Chef“ gerichtet.

    „Gut gemacht, Mäuschen“, lobt der Diensthundeführer und tätschelt Ginger die Flanke. Der Schlüsselbund liegt genau zwischen den Pfoten seines Schützlings – Test mit Bravour bestanden. Der Kollege auf vier Beinen ist schnell und effizient. Polizeioberkommissar Matthias Misch: „Um auf einer solchen Fläche einen Gegenstand, beispielsweise eine Tatwaffe oder die Beute aus einem Raub, zu finden, müsste man eine halbe Hundertschaft einsetzen – und die würde nicht so schnell fündig wie Ginger.“ Weiter in unserem Magazin LUST AUF DÜSSELDORF.

  • Richard Gleim aka ar/gee gleim in früheren JahrenIn den Frühzeiten der deutschen Blogosphäre stieß ich zufällig auf ein Blog aus Düsseldorf namens „Mehrzweckbeutel“ und darin auf ein Foto, auf dem das Haus zu sehen war, indem ich seinerzeit wohnte. Geschossen hat das ein gewisser ar/gee gleim, und dieser Name sagte mir noch etwas. Stichwort „Guter Abzug„, Fotos, Punk, Ratinger Hof. Nur war [...]

    Der Beitrag 5 Fragen an: Richard Gleim aka ar/gee gleim – Fotograf, Spaziergänger und Chronist der frühen Düsseldorfer Punk-Jahre erschien zuerst auf The Düsseldorfer - das lokale Online-Magazin.

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    Bei der Eröffnung in Bentwisch bei Rostock: Klüh-Holding-Geschäftsführer Reiner Worbs (rechts) und Ill-Chef Sergio Achilles (3.v.links) mit Mitarbeitern des Instituts – Foto: Klüh
     

    Die vitaminreiche Kost wird kindgerecht und weitestgehend mit Produkten aus der Region zubereitet. Reiner Worbs, Holding-Geschäftsführer von Klüh, kennt die Vorteile von Cook & Chill: „Die hygienische Sicherheit übertrifft die von anderen Verfahren. Da lange Warmhaltezeiten entfallen, bleiben wichtige Vitamine und Nährstoffe bestmöglich erhalten. Es schmeckt, Konsistenz und Optik wirken appetitlich und Gemüse bleibt farblich frisch und knackig“.

    Das mit einem Aufwand von rund drei Millionen Euro errichtete ILL-Logistikzentrum nimmt seinen Betrieb am 2. Oktober auf. Zum Start werden zunächst rund 450 Kinder in sechs Objekten mit Frühstück, Mittagessen und einer Vesper versorgt. Nach der Planung werden ab Januar 2018 mit drei Kühltransportern täglich 3.600 Mittagsportionen an insgesamt 36 Einrichtungen ausgeliefert. Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 kommen sieben Schulen mit ca. 700 Kindern hinzu, die täglich aus drei Mittagsmenüs wählen können.

    Neben dem Neubau des Logistikzentrums wurden für jede Einrichtung hochmoderne Öfen und Kühlschränke angeschafft, die Kühlfahrzeuge stellen die Einhaltung der vorgeschriebenen Kühlkette sicher. ILL-Geschäftsführer Sergio Achilles: „Landesweit sind wir Träger von fast 60 Einrichtungen, in denen wir großen Wert auf anspruchsvolle pädagogische Angebote legen. Warum sollten wir beim Thema Essenverpflegung weniger anspruchsvoll sein? Deshalb suchten wir nach Alternativen zur bisherigen Warmverpflegung. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Klüh war auch bald die optimale Lösung für die anspruchsvolle Aufgabe erarbeitet: ‚Cook & Chill‘.“

    Die Speisen werden bedarfsgerecht ausgeliefert, so dass gleichbleibende Qualität, auch bis Plau am See,Ueckermünde oder Wolgast, geliefert werden kann. Zum gewünschten Zeitpunkt wird das Mittagessen in der jeweiligen Einrichtung in speziellen Öfen frisch regeneriert.

    Über das Institut Lernen und Leben e.V.:

    Das Institut Lernen und Leben e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und Träger von bald 60 Krippen, Kitas, Horten, Mehrgenerationshäusern und allgemeinbildenden Schulen in ganz Mecklenburg-Vorpommern – mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung. Rund 900 vorwiegend pädagogische Mitarbeiter betreuen landesweit mehr als 6.000 Kinder. Der Verein betreibt auch die Fort- und Weiterbildung pädagogischen Fachpersonals.

    Über Klüh:

    Die Klüh Service Management GmbH ist ein weltweit agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet,verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen und bietet gebündelte Services mit hoher Fertigungstiefe. Tätigkeitsfelder sind neben Cleaning, Klinik-Dienstleistungen, Catering, Gebäudemanagement, Security- und Personal-Services sowie Airport-Dienstleistungen. Das Unternehmen setzt mit 49.000 Mitarbeitern in acht Ländern über 770 Mio. Euro um (2016).

  • Ab dem 1. November wird Condor für den Winter 2017/18 Karibik Strecken ab Düsseldorf übernehmen. Mit einem Airbus A330-200 startet der Ferienflieger zu den Zielen Punta Cana und La Romana in der Dominikanischen Republik, Cancun in Mexiko, Montego Bay auf Jamaika sowie zum Inselstaat Barbados und sichert damit den Karibikurlaubern ab Düsseldorf ihre Reise und erweitert sein Streckennetz.

    „Wir freuen uns, den deutschen Reiseveranstaltern und unseren Passagieren unsere zusätzlichen Flüge ab Düsseldorf anbieten zu können und so den lange geplanten Urlaub der Pauschalreisenden zu sichern“, sagt Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Condor Geschäftsführung. „Wir haben alles daran gesetzt, schnellstmöglich eine Lösung zu finden, um den Reiseverkehr aufrecht zu erhalten, und dazu mit vielen Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrsämtern und den betroffenen Flughäfen gesprochen. Wir kamen schnell zu dem Entschluss, dass diese kurzfristige Maßnahme ein sinnvoller und notwendiger Schritt ist, um Fluggästen ihren Karibikurlaub zu sichern.“

    Die bequemen Ledersitze mit persönlichem Inseat-Video Screen für alle Fluggäste auf dem Airbus werden vor allem von den großen deutschen Reiseveranstaltern genutzt, um ihre Kunden mit dem vielfach prämierten Service der Airline in den Urlaub zu bringen. Die Tickets der sechs wöchentlichen Flüge ab Düsseldorf werden zusätzlich im freien Verkauf für individuell Reisende angeboten. Auf ausgewählten Flügen bietet Condor den ersten 1.000 Direkt-Kunden einen einmaligen Einführungspreis von 99,99 Euro an, um das neue Fernstrecken-Angebot in Düsseldorf zu feiern.

    Günstige Flüge von Düsseldorf in die Karibik sind zu einem Oneway-Komplettpreis ab 249,99 Euro in der Economy Class und ab 499,99 Euro in der Premium Class erhältlich. Sie sind ab sofort online unter www.condor.com, im Reisebüro oder telefonisch unter 01806/767767 (0,20€ / Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€ / Anruf) buchbar.

    Condor Flüge von Düsseldorf in die Karibik in der Wintersaison 2017/18 auf einen Blick:

    Destination Verkehrstag
    Barbados Montag*
    Cancun, Mexico Sonntag
    La Romana, Dominikanische Republik Dienstag*, Freitag
    Montago Bay, Jamaika Montag*, Dienstag*
    Punta Cana, Dominikanische Republik Donnerstag, Samstag

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  • Ab dem 1. November wird Condor für den Winter 2017/18 Karibik Strecken ab Düsseldorf übernehmen. Mit einem Airbus A330-200 startet der Ferienflieger zu den Zielen Punta Cana und La Romana in der Dominikanischen Republik, Cancun in Mexiko, Montego Bay auf Jamaika sowie zum Inselstaat Barbados und sichert damit den Karibikurlaubern ab Düsseldorf ihre Reise und erweitert sein Streckennetz.

    „Wir freuen uns, den deutschen Reiseveranstaltern und unseren Passagieren unsere zusätzlichen Flüge ab Düsseldorf anbieten zu können und so den lange geplanten Urlaub der Pauschalreisenden zu sichern“, sagt Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Condor Geschäftsführung. „Wir haben alles daran gesetzt, schnellstmöglich eine Lösung zu finden, um den Reiseverkehr aufrecht zu erhalten, und dazu mit vielen Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrsämtern und den betroffenen Flughäfen gesprochen. Wir kamen schnell zu dem Entschluss, dass diese kurzfristige Maßnahme ein sinnvoller und notwendiger Schritt ist, um Fluggästen ihren Karibikurlaub zu sichern.“

    Die bequemen Ledersitze mit persönlichem Inseat-Video Screen für alle Fluggäste auf dem Airbus werden vor allem von den großen deutschen Reiseveranstaltern genutzt, um ihre Kunden mit dem vielfach prämierten Service der Airline in den Urlaub zu bringen. Die Tickets der sechs wöchentlichen Flüge ab Düsseldorf werden zusätzlich im freien Verkauf für individuell Reisende angeboten. Auf ausgewählten Flügen bietet Condor den ersten 1.000 Direkt-Kunden einen einmaligen Einführungspreis von 99,99 Euro an, um das neue Fernstrecken-Angebot in Düsseldorf zu feiern.

    Günstige Flüge von Düsseldorf in die Karibik sind zu einem Oneway-Komplettpreis ab 249,99 Euro in der Economy Class und ab 499,99 Euro in der Premium Class erhältlich. Sie sind ab sofort online unter www.condor.com, im Reisebüro oder telefonisch unter 01806/767767 (0,20€ / Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€ / Anruf) buchbar.

    Condor Flüge von Düsseldorf in die Karibik in der Wintersaison 2017/18 auf einen Blick:

    Destination Verkehrstag
    Barbados Montag*
    Cancun, Mexico Sonntag
    La Romana, Dominikanische Republik Dienstag*, Freitag
    Montago Bay, Jamaika Montag*, Dienstag*
    Punta Cana, Dominikanische Republik Donnerstag, Samstag

     

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